Nouvelles - Santé

Apple acquiert la start-up asthmatique Tueo <b>Health</b>

vendredi 24 mai 2019

Apple a fait l'acquisition de Tueo Health, une petite entreprise en démarrage qui développe un système permettant aux parents de surveiller les ...

Apple rachète Tueo <b>Health</b>, une start-up dédiée au suivi de l&#39;asthme

vendredi 24 mai 2019

Apple continue de s'intéresser sérieusement au monde de la santé. Le fabricant a racheté Tueo Health, une start-up qui développait un système pour ...

Apple a acheté Tueo <b>Health</b>, qui développait une app de suivi de l&#39;asthme

vendredi 24 mai 2019

Tueo Health, jeune pousse qui développait une application de surveillance des symptômes de l'asthme, fait désormais partie de l'aréopage de ...

Gilbert Renaud Wednesday May 22nd 2019

vendredi 24 mai 2019

who passed away peacefully surrounded by his loving family on Wednesday, May, 22d, 2019 at Health Sciences North at the age of 88. Dear son of ...

Les femmes sont moins diagnostiquées pour un AVC mineur que les hommes

vendredi 24 mai 2019

... Dre Amy Yu, MD, co-autrice de l'étude et neurologue spécialisée dans les AVC au Sunnybrook Health Sciences Centre de l'université de Toronto.

Source: mediCMS.be

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Articles médicaux

Körperliche Aktivität und „Well-Aging“

oct. 14 2007

Prof. Dr. A. Urhausen, Centre de l’Appareil Locomoteur, de Médecine du Sport et de Prévention - Centre Hospitalier de Luxembourg

Epidemiologische Studien zeigen übereinstimmend ein vermindertes kardiovaskuläres Risiko bei regelmäßig körperlich Aktiven. Bewegungsmangel ist ein unabhängiger Risikofaktor und hat eine mindestens gleichgroße prognostische Bedeutung wie die klassischen Risikofaktoren. Auch ein vermindertes Krebsrisiko (insbesondere Darm- und Brustkrebs) trägt zur Reduktion der Gesamtmortalität durch vermehrte körperliche Aktivität bei. Darüber hinaus beinhaltet ein aktiver Lebensstil zahlreiche andere verbesserte Funktionen verschiedenster Organsysteme einschl. kognitiver Funktionen mit entsprechender positiver Beeinflussung der Lebensqualität im Alter.

Im Hinblick auf eine Verbesserung der kardiovaskulären Fitness und positive Beeinflussung der Risikofaktoren sind Sportarten und Bewegungsformen mit dynamisch-rhythmischer Beanspruchung relativ großer Muskelgruppen zu bevorzugen, d.h. in erster Linie die sogenannten aeroben Ausdauersportarten. Hierbei wird der Trainingshäufigkeit und -dauer ein höherer Stellenwert beigemessen als der Intensität. Nahezu täglich bzw. mindestens jeden zweiten Tag sollte für jeweils 30 bzw. 60 min ein Training mit Beanspruchung großer Muskelgruppen erfolgen. Eine obere Trainingsherzfrequenz von 80 (-85) % der individuell maximalen Herzfrequenz sollte im Allgemeinen nicht überschritten werden. Genauere Vorgaben zur Belastungsintensität im Ausdauertraining sind durch die - aufwändigere - Bestimmung spirometrischer Messgrößen oder der Blutlaktatkonzentration bei der Ergometrie möglich. Allgemein wird eine aktive Lebensgestaltung mit vermehrter Bewegung im Alltag empfohlen: Immer wiederkehrende Wege sollten öfter zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden statt mit dem Auto zu fahren oder Treppen sollten statt Aufzüge benutzt werden.

Der wöchentliche Energieumsatz für ein wirksames präventivmedizinisches Training sollte mindestens 1000 kcal betragen. Das gesundheitliche Optimum für den Trainingsumfang liegt höher, ohne es derzeit exakt definieren zu können. Oberhalb eines wöchentlichen Energieumsatzes von 3500 kcal scheint das Sterberisiko nicht weiter abzusinken.

Weitere empfehlenswerte Trainingsformen sind Kraftübungen, durchgeführt mit submaximaler Intensität und einer ausreichend hohen Anzahl an Wiederholungen (z. B. 2- bis 3-mal wöchentlich 1 Satz von 10–15 Wiederholungen für die wichtigsten Muskelgruppen), Dehnübungen (z.B. vor und nach Ausdauer- oder Krafttrainingseinheiten) und Koordinationsübungen (z.B. Gleichgewichts- und Geschicklichkeitssübungen oder Spiele).

Die kardiovaskuläre Gefährdung im Sport hängt weniger von der betriebenen Sportart als vom individuellen Risikoprofil des Einzelnen ab. Auch plötzliche Todesfälle bei anscheinend gesunden Sporttreibenden haben meist eine Herzerkrankung als Ursache. Insbesondere bei Personen mit erhöhtem Herzkreislaufrisiko werden sportmedizinische Vorsorgeuntersuchungen empfohlen, die in Abhängigkeit vom individuellen Risiko bzw. Alter auch ein Belastungs-EKG umfassen können und individuelle Empfehlungen für ein vernünftiges Sporttreiben ermöglichen.